Sardinen mit Zitrone von ATIMANEL
Die Sardine ist und war schon immer ein besonderes Lebensmittel, was die Qualität und den Genuss der Ernährung angeht. Sie ist beliebt, sie ist festlich, sie ist gesund, sie ist appetitlich, sie ist lecker. Und die Zitrone steht dem in nichts nach! Sie umhüllt die Sardine mit einem Duft und einer Frische, die ein Geschenk für für Gesundheit und Genusses sind: Die Sardinen mit Zitrone.
Eine kleine Geschichte welche man sich am Tisch erzählt über die Sardinen mit Zitrone:
Die Sardinen Königin fühlte sich einsam und ordnete an, dass man ihr Gesellschaft schickt. Nein, nein, nicht aus dem Meer, sondern aus anderen Königreichen, von denen ein kulinarischer Weiser gehört hatte. Von anderen Orten, die durch das goldene Licht der Sonne erwärmt und belebt wurden. Sie brachten ihr dann eine Orange. Nicht eine Orange wollte sie nicht und schickte Sie erneut auf die Reis. Sie brachten ihr einen Apfel , welche die Sardinenkönigin ebenfalls ablehnte. Nach vielen Versuchen brachten Sie Ihre schlussendlich eine Zitrone? Die Königin lächelte und so war die Liaison geschehen.
Gewicht 125 g
Kaliber: 8/10
Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g Sardinen mit Zitrone
Energie 418 kJ / 100 kcal
Fett 29 g
davon gesättigte Fettsäuren 5,6 g
Kohlenhydrate <0.5 g
davon Zucker <0,5 g
Eiweiß 20,0 g
Salz 0,8 g
Lagerung: Raumtemperatur kühl und dunkel
Mir wurde oft von meinem Urgroßvater, Ati Manel, erzählt. Dass er so war, dass er so war, dass er dies tat, dass er das tat. Er hatte ein Konservengeschäft, das er mühsam, aber mit viel Energie aufgebaut hatte. Der Erste Weltkrieg brachte ein sogenannten Boom in die portugiesische Konservenindustrie. Mitte der zwanziger Jahre gab es etwa vierhundert nationale Fabriken. Ende der dreißiger Jahre waren diese wieder auf weniger als die Hälfte geschrumpft. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, stieg die Nachfrage nach Dosen wieder an. Die Gesundheit meines Urgroßvaters kämpfte schon damals mit seiner Willenskraft. Aber er erlebte noch den Wohlstand der fünfziger Jahre.
Ati Manel habe ich nie kennengelernt, auch nicht seine Fischkonserven. Die Dinge, die im Haus von ihm übrig geblieben waren, gewannen dort den Staub der Zeit. Als wir dann Recherchen vornahmen, gingen wir durch das Haus und entdeckten Dingen, die mit der Herstellung und Vermarktung von Konserven zu tun hatten. Briefmarken, Zinkstiche, einige Siebdruckrahmen, Fotolithografien, und den einen oder anderen Farbabzug.
Ich habe die Buchstaben und die Paletten wiederhergestellt. Ich habe Plots, Netze und Maschen neu gestaltet. Ich habe die grafischen Strategien an die neuen Anforderungen, an die Besonderheiten und Standards der Märkte in verschiedenen Ländern und Kontinenten angepasst. Ich erneuerte und aktualisierte die Lösungen und bewahrte dabei den Geist und die visuellen Umgebungen aus der Zeit meines Urgroßvaters. Der Tisch ist wieder gedeckt: Nehmen Sie unsere Einladung an, an der Wiedergeburt von Ati Manel Cans teilzunehmen.
